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Museumsnacht 2010: Kreativpause
Die Museumsnacht St.Gallen macht nach sechs erfolgreichen Ausgaben 2010 eine Kreativpause. Das OK überdenkt zusammen mit den Museen die Ausrichtung und die besonderen Qualitäten der Museumsnacht – damit 2011 eine weitere Serie St.Galler Museumsnächte gestartet werden kann.
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St. Gallen
zu erleben war ein Genuss. Wir wollten dieses Jahr Freunde einladen und mit Ihnen die Museumsnacht erleben. Schade wegen der Pause.
Warum unbedingt etwas neues kreieren. Es war doch in der präsentierten Form gut. Ich bin immer noch begeistert über die Spielinstrumente und die Ausstellung in der Bibliothek über die Frauen im Männerkloster! Tolle Idee und viele nette Menschen und nette Gespräche.
Mein Vorschlag:
Unternehmen ansprechen, die in ihren Räumen Künstlern die Möglichkeit einräumen ihre Kunstwerke zu präsentieren. Die Mitarbeiter dieses Unternehmens würden sich sicher begeistert zur Verfügung stellen die Besucher anzuleiten und zu bewirten.
Vielleicht könnte das Unternehmen ein Exportland heraussuchen und einen Künstler dieses Landes zur Ausstellung einladen. Auf diese Weise könnte auch ein Kontakt zu einem ausländischen Tochterunternehmen vertieft werden.
Eine weitere Alternative wäre, die Dienstleistungsunternehmen zu aktivieren:
Steuerberater, Treuhänder, die sonst kaum eine Plattform haben, sich zu präsentieren.
Liebe Grüsse
Josef Walter
Die Museumsnacht hatte jeweils eine schöne Stimmung.
Lasst die kleine kultur grösser werden: ortsansässige Gallerien, kleine initiative Kulturorte sollen durch Werbung, Infrastruktur,Aktionen, Verschiebung der Lokale mehr Leute anziehen können.
Es gab da die Museumsmeile, wo die meisten sich bewegten (Bahnhof-Museumsquartier). Damit lässt sich vielleicht etwas machen.
JEDEN SCHRITT EINEN SCHRITT KULTUR.
Für mich war die Museumsnacht jedes mal ein Genuss!Deshalb würde ich mich auch freuen, wenn sie jedes Jahr stattfinden würde. Das Angebot war für mich auch jeweils stimmig und genügend, sehr interessant fand ich jeweils wenn auch Künstler anwesend waren, die ihre Arbeiten gezeigt haben.
Warum muss eine Museumsnacht vor allem ein Event für einen Tag sein?
Das Sprengel Museum in Hannover hat in den 80er und 90er Jahren eine ganze Serie von kreativen Ansätzen verfolgt, neues Publikum in die Museen einzuladen. Angefangen von Museumsfesten bis dazu, dass gezielt einzelne Strassen der Stadt über ein Jahr ins Museum eingeladen wurden und dort museumspädagogisch betreut wurden.
So könnte aus einer Museumsnacht auch ein St Galler Museumsjahr werden, mit gezielten kleinen Aktionen, die immer wieder neu Aufmerksamkeit erzeugen können, Neugierde wecken und Hemmschwellen abbauen.
Ich schliesse mich der nötigen Städtekoordination an. Schon oft musste ich auf eine Museumsnacht verzichten, weil man unmöglich zwei Städte besuchen kann. Das ist sehr, sehr ungünstig und war in St.Gallen leider nicht nur einmal der Fall… Weiterhin sollten die Rahmenprogramme mit Besonderheiten gestaltet werden, dies bringt viel Publikum, das sonst keine Museen betritt und macht das ganze auch für regelmässige Museumsgänger sehr attraktiv. Von mir aus könnte man gerne schon etwas früher (zeitlich) beginnen, so dass man mehr Anlässe besuchen kann. Es wird auch so schon oft zum Marathon… Genügend Wiederholungen von einzelnen Darbietungen sind wichtig, damit alle mal die Chance haben dabei zu sein. In St.Gallen ist der Vorteil, dass viele Museen schon nah beieinander liegen und so kaum Zeit für den Weg weg geht. Dies muss man nutzen. Die Spezialstadtführung fand ich auch sehr interessant – geringere Anzahl oder mehr Führerinnen parallel würden Entspannung bringen.
Jedenfalls danke fürs hoffentlich weitere Organisieren! Ich finde das immer besondere Anlässe, die auch eine längere Anreise (wie von Sibylle aus Deutschland) lohnt
Erstmal schaaaaaddde, das 2010 eine Pause sein soll…????
Dann, sollten alle weiteren Termine mit den anderen Städten abgeglichen werden, damit z. B. Zürich und St. Gallen nicht in der gleichen Nacht Aktionen planen.
Das St. Galler Orchester Camerata Salonistica spielt verschiedene bekannte und moderne Musikstücke. Gleichzeitig lassen sich verschiedene Künstler durch die Musik inspirieren und schaffen live vor den Augen der Zuschauer Kunstwerke. Im Anschluss daran werden die geschaffenen Kunstwerke versteigert. Der Erlös soll einer wohltätigen Organisation zugute kommen.
Schön wäre ein Ort, an dem alle, die etwas zu zeigen haben, auch ausstellen können. Dann wäre wohl auch die Teilnehmerzahl noch höher als in früheren Jahren
Etwas Prominenz wäre toll…
Wie wäre es damit: jeder/jede kann selber ein Kunstobjekt an die Museumsnacht mitbringen und es gibt eine Riesen-Ausstellung an einem zentralen Ort?