Eine Art Setzkasten für Holzspitzen bildet die Grundlage für eine Serie an Bildern. Diese Vorrichtung ermöglicht eine gezielte Verformung der Leinwand und dadurch die Überlagerung von unterschiedlichen Mustern. Die beabsichtigte wissenschaftliche Vorgehensweise resultiert in natürlich anmutenden Bildern, die durch den Fluss der Farbe generiert werden.
Chiku-Chiku entspricht einer Onomatopoesie (Lautmalerei), welche im Japanischen für ein unangenehmes, stechendes Gefühl auf der Haut oder die rhythmischen Näh- oder Stichgeräusche in der Textilkunst (Boro-Technik) stehen.