Worte, Bilder, Licht und Schatten
Mit «Komm Glüückck» versammelt das open art museum Werke, in denen Wort und Bild eng miteinander verbunden sind. Die Ausstellung widmet sich Schrift als Bild, als Ausdruck und als Kunst – dort, wo Worte an ihre Grenzen stossen. Zu sehen sind Botschaften, Gedanken, Liebeserklärungen, Grüsse, Gedichte und Erzählungen, Schriftgrafiken und Bildgeschichten sowie konzeptuelle Auseinandersetzungen mit Sprache. Eine begleitende Ausstellung widmet sich Adelheid Duvanel, einer der einflussreichsten Schweizer Erzählerinnen des 20. Jahrhunderts, deren Zeichnungen und Gemälde erstmals umfassend gezeigt werden.
Passend dazu wird Sprache auf die Bühne gebracht: Die Slammerin Mia Ackermann verbindet Poetry Slam mit Lyrik und Prosa, feinem Wortwitz und scharfen Rap-Passagen. Mit ihrer Stimme, ihren Texten und ihrem Flow bringt sie das Publikum zum Strahlen. Auch im Workshop wird es leuchtend: In Kooperation mit OFFCUT können Besucherinnen und Besucher mit Materialien aus dem Fundus des Materialmarkts experimentieren, mit Licht und Schatten spielen und eigene farbige Bilder oder Schriftzüge gestalten.